Preisträger
Gewinner der Science4Life Wettbewerbe
Wettbewerbsrunde
Preisträger des Venture Cup
YURI GmbH
Die Idee: YURI ermöglicht Biotechnologie- oder Pharmafirmen biowissenschaftliche Forschung in der Schwerelosigkeit – auf der ISS oder auf Parabelflügen. Der Nutzen: Die Forschung ohne Schwerkraft bietet unter anderem in der Medikamentenentwicklung ein enormes Potential. YURI möchte durch wiederverwendbare Experimentbaukästen und einen Rund-um-Sorglos-Service die Forschung in der Schwerelosigkeit allen zugänglich machen.
Maria Birlem
Christian Bruderrek
Philipp Schulien
Mark Kugel
Prime Vector Technologies GmbH
Die Idee: Die Prime Vector Technologies GmbH konzipiert Impfstoffe nach dem Baukastenprinzip. Die Plattformtechnologie ermöglicht die individuelle Anpassung der Impfvektoren an verschiedene Anforderungen. Der Nutzen: Durch die flexible Kombination von Antigenen wirken die Impfstoffe intensiver. Die Lösung ermöglicht langfristig die Entwicklung prophylaktischer und therapeutischer Impfstoffe gegen Krebs und Infektionen für Menschen und Tiere.
Dr. Melanie Müller
Dr. Ferdinand Salomon
Dr. Ralf Amann
DEOXY
Die Idee: DEOXY nutzt DNA-Nanopartikel, um die Genaktivität innerhalb tausender einzelner Zellen exakt zu quantifizieren. So können hochpräzise personalisierte Diagnosen für die Krebstherapie gestellt werden. Der Nutzen: Komplexe Erkrankungen wie Krebs benötigen maßgeschneiderte Therapien. Die Technologie von DEOXY ermöglicht eine hochsensitive Diagnostik durch die parallele Untersuchung einzelner Zellen.
Dr. Heinrich Grabmayr
Dr. Johannes B. Woehrstein
Dr. Patrick Grossmann
Dr. Markus Jobst
Dr. Ryan Sherrard
Dr. Philipp Boehm
Reiner Dunkl
NIA Health GmbH
Die Idee: Nia Health entwickelt und vermarktet eine Plattform für medizinische Software. Das erste Medizinprodukt des Unternehmens ist die Neurodermitis-App Nia, die Patienten und deren Angehörige im täglichen Umgang mit der größten chronischen Hautkrankheit unterstützt. Der Nutzen: Alleine in Deutschland leiden mehr als 4,5 Millionen Menschen an Neurodermitis. Mit medizinisch validierten Inhalten und personalisierten Funktionen macht die Nia App Menschen zu aktiven Gestaltern ihrer Gesundheit und verhilft dank innovativer Technologie zu erhöhter Lebensqualität.
Dr. Reem Alneebari
Tobias Seidl
Oliver Welter
Fibragg Diagnostics GmbH
Die Idee: Die patentierte Glasfaser-Sonde der Fibragg Diagnostics GmbH assistiert Kardiologen bei der Diagnose koronarer Herzerkrankungen. Dazu finden während der Herzkatheteruntersuchung simultane Druckmessungen innerhalb von Sekunden statt, die Verengungen der Blutgefäße identifizieren. Die Technologie hilft auch, besser über Stent-Implantationen zu entscheiden. Der Nutzen: Durch die Sonde können unnötige, teure und komplikationsbehaftete Eingriffe am Herzen vermieden werden. Sie ist auch in Notfallsituationen gut einsetzbar.
PD Dr. med. habil. Thomas Barz
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Butter
Dr. med. Raoul Hecker, MPH, MBA, LL.M.
Prof. mult. Dr. med. et phil. Markus Melloh,MPH, MBA
Dr.-Ing. Sebastian Voigt
Green Elephant Biotech
Die Idee: Green Elephant Biotech ersetzt Einweg-Kunststoff-Laborartikel durch Produkte aus nachhaltigen und kohlenstoffneutralen Materialien. Dazu entwickelt das Team innovative Zellkultursysteme mit optimiertem Oberflächen-Volumenverhältnis unter Verwendung nachhaltiger Materialien im 3D-Druck Verfahren. Der Nutzen: Durch den Einsatz der Zellkultursysteme schafft Green Elephant Biotech erhebliche Prozessintensivierung während der Zellkultivierung in der Entwicklung und der Produktion von Impfstoffen und in der Zell- und Gentherapie
Dr. Jan Zitzmann
Joel Eichmann
Felix Wollenhaupt
CellUnite GmbH
Die Idee: Bei der Behandlung von Arthrose gibt es eine Therapielücke zwischen Medikamenten und Gelenkersatz. Stammzelltherapie schließt diese Lücke, jedoch ist aktuell die Extraktion von Stammzellen aus Fettgewebe zeitaufwendig, manuell und nur für manche Indikationen möglich. CellUnite bietet hierfür eine Lösung durch die Entwicklung eines Medizingeräts zur automatisierten, patientenspezifischen Stammzellextraktion. Der Nutzen: CellUnite bietet eine personalisierte Zelltherapie für Jedermann. Das entwickelte Medizingerät sorgt außerdem für rund 50 Prozent Zeit- und 90 Prozent Kostenersparnis.
Prof. Dr. Dr. Armin Keshmiri
Stefanie Brandl
Uli Köhler
DERMAGNOSTIX GmbH
Die Idee: DERMAGNOSTIX schließt die in der Dermatologie entstandene Lücke zwischen hocheffizienten Therapeutika und unzureichenden, antiquierten diagnostischen Verfahren. Das Team nutzt ein molekulardiagnostisches Point-of-Care Gerät, um Psoriasis von Ekzemen zu unterscheiden. So werden Hautkrankheiten diagnostiziert und spezifiziert. Der Nutzen: DERMAGNOSTIX bietet Patienten eine sichere und sofortige Diagnose und soll von Derma Histologen und Pathologen weltweit eingesetzt werden.
Dr.-Ing. Katharina Dormanns
Prof. Dr. med. Kilian Eyerich
PhD, Dr. med. Natalie Garzorz-Stark
PhD, MHBA, Prof. Dr. rer. nat. Stefanie Eyerich
Prof. Dr. Dr. Fabian Theis
Senodis Technologies GmbH
Die Idee: Fehlende individuelle Bauteilkennzeichnungen verhindern aktuell die vollständige Digitalisierung der Warmumformung (z.B. Presshärten). Mit der Ceracode-Kennzeichnungslösung ermöglicht Senodis eine lückenlose Produktkennzeichnung, Bauteilverfolgung und Prozessdatenerfassung. Die Kennzeichnung erfolgt mittels Bedruckung einer temperaturfesten keramischen Tinte als maschinenlesbarer Date-Matrix-Code. Der Nutzen: Die Ceracode-Kennzeichnung übersteht die hohen Prozesstemperaturen, ist schnell in bestehenden Linien integrierbar, gegenüber anderen Lösungen kosteneffizienter und kann auch bei sehr schnellen Taktzeiten eingesetzt werden.
Björn Erik Mai
Dr. Christoph Kroh
Dr. Marek Rjelka
InnoSurge AC
Die Idee: Das Team um InnoSurge AC entwickelt medizinische Software zur automatisierten Chirurgieplanung. Die KI-gestützte Software befähigt Ärzte dazu, die Planung komplexer chirurgischer Eingriffe (bspw. Gesichtsrekonstruktionen) selbst vorzunehmen. Der Nutzen: Die Automatisierung ermöglicht es chirurgische Eingriffe deutlich schneller und kostengünstiger durchzuführen als mittels externer Dienstleister. Zudem soll dadurch ein funktional und ästhetisch optimales Resultat für jeden Patienten herbeigeführt werden.
Dr.-Ing. Stefan Raith
Dr. med. dent. Florian Peters
Thomas Roth, Benedikt Simon